Blog im Ersten Weltkrieg?

This blog is made up of transcripts of Harry Lamin’s letters from the first World War. The letters will be posted exactly 90 years after they were written. To find out Harry’s fate, follow the blog!

WW1: Experiences of an English Soldier

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Eine kleine Geschichte

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort “und” und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.

Gefunden auf WordPress Deutschland Demoblog

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Fluss über!

Schon seit Tagen steigt der Wasserstand der Innerste durch die andauernden Regenfälle. Und seit Freitag ist es kritisch: Die Feuerwehren in der Gemeinde Holle hat fast durchgehend etwas zu tun, Keller auspumpen und seit gestern Abend auch Straßen absperren.

Etliche Felder sind bereits überflutet, vor vielen Häusern und Scheunen werden vorsorglich Sandsäcke gestapelt. Noch halten die Dämme zwischen dem Fluss und den Dörfern, die Feuerwehren rechnen jedoch mit einem Durchbruch. Undichte Stellen werden mit Tonnen von Sand verstärkt und in meiner Straße fährt nur noch das THW und die roten Wagen der Feuerwehr.

Nun hat auch die Freiwillige etwas zu tun, seit ca. 24 Stunden sind alle auf den Beinen.

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YaCy – Die etwas andere Suchmaschine

Yacy ist eine Alternative zu gängigen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN. YaCy basiert auf dem Peer2Peer Prinzip, d. h. der Suchindex wird auf viele Rechner verteilt. Im Gegensatz zu Google und Yahoo kann so keine Zensur stattfinden.

Das Projekt steckt zwar nicht mehr in Kinderschuhen, jedoch wird es täglich weiterentwickelt und verbessert.

YaCy lebt von seinen Benutzern, jeder mit einer Internetverbindung ohne Volumen- oder Zeitbeschränkung kann sich einen sogenannten “Peer” einrichten, der dann im Hintergrund die besuchten Webseiten indiziert. Hat der Peer nichts zu tun, werden die Daten (keine privaten oder passwortgeschützten Seiten) an die passenden Peers gesendet. Man muss allerdings bedenken, dass die Daten einige Gigabyte an Speicherplatz benötigen und dass mindestens 128MB Ram gebraucht werden.

Probiert hier doch einfach mal eine Suche: yacyweb.de

Links:

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Gut Nacht

Wieder liegt ein kurzweiliger Tag hinter mir. Mittags noch an der Schwalbe gebastelt (Benzinfilter gereinigt, Bremse nachgezogen), schon ist es wieder Abend und ich muss noch was fürs Video machen…
Ein paar neue Fotos sind auch da, die vom Diafilm und eins ist echt gut (kommt in die Mappe).
Nachdem ich gerade rechtzeitig erfahren habe, dass in die Mappe nur Din A2 Pappen dürfen (50x70cm war geplant), bin ich gespannt, wie ich alle Fotos reinbekomme und anordne *buff*

Jetzt hoffe ich nur, das mein Cinema vernünftig rendert und mein PC es schafft =)

Gute Nacht

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Noch 5 Tage… Der Countdown läuft!

Heute ists passiert: Ich fahre gerade auf der B6 Richtung Heersum, da fängt meine Schwalbe an langsamer zu werden. Dann geht der Motor aus. Nach einigen Minuten sprang sie zum Glück wieder an, aber ich muss wohl, wenn wieder Zeit ist, mal ein bisschen Schrauben…
Davor war ich in Hildesheim zur letzten Mappenberatung. Herr Prof. Westermeier kann ja schon fies sein, aber letztendlich sagte er, mit ein bisschen Glück werde ich es schaffen können. Zu meinem Video sagte er, eine Minute reiche aus. Das wird (besser gesagt, ist) eine schöne Herausforderung.
Vor der Beratung habe ich noch schnell einige Fotos abgeholt und bin auf die großen Ausdrucke für meine Mappe gespannt!
Jetzt sitze ich hier vor dem PC und grübele, wie ich den Film und vor allem den zweiten Teil der Hausaufgabe in den Griff bekomme.

Und noch etwas habe ich mir vorgenommen, nämlich jeden Tag hier etwas rein zu schreiben… Mal sehen…

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Keine Eiswürfel

Tja, was soll ich schreiben, gestern war nicht viel los, ich hab mir einige Gedanken zur Hausaufgabe gemacht und nicht mit Eiswürfeln gespielt.

Mappenbesprechung mit Frau Prof. B. Kotte
Heute gings dann mit meiner Schwalbe um 11 nach Hildesheim . Erst ein paar Dinge erledigen und meine neuen (und ein paar alte) Fotos beim Fotoladen abgeben, danach zum Immanuel fahren, ein Mitbewerber.
Nach einigen Versuchen, etwas kreatives zu tun, haben wir erstmal in einem netten Café einen Kaffee getrunken. Dann noch schnell die Fotos abgeholt, die Sachen für die Mappenbesprechung gepackt und los gings zur FH. Als wir dann kurz vor drei in dem schönen Backsteinhaus ankamen fanden wir auch relativ schnell den richtigen Raum.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich doch sehr begeistert war, was die Kommentare bezüglich meines Sammelsuriums angeht. Die Frau Prof war besonders von meinen Fotos begeistert und riet mir, doch noch einige typografische Skizzen oder Plakate zu machen.

Gleichzeitig hörten wir, dass es zur Zeit so um die 500 Bewerber gibt und für jeden Fachbereich (8) nur ca. 8-10 Leute genommen werden.

Aber egal, ich bin wieder motiviert, wenngleich ich heute nichts mehr zustande gebracht habe. Morgen gehts um 09:30 wieder zur Besprechung, dann mit Herrn Prof. Westermeier… ich bin gespannt!

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Zu früh

Morgens kurz vor vier.
Ich wache auf und die Laterne vorm Haus blendet mich. Ach ja, heute ist der Tag, wo ich in den Harz fahre (geplant war vor Sonnenaufgang) um Fotos für die Bewerbungsmappe zu machen.

Die Vorgeschichte.
– Kurz vor Ablauf der Frist bewerbe ich mich für die “Teilnahme am Feststellungs verfahren der besonderen künstlerischen Befähigung” an der HAWK Hildesheim (Fakultät Gestaltung). Meine Kompetenzfelder: Advertising-Design und Grafik-Design.

– Meine Hausaufgabe lautet: “Interpretieren Sie das Phänomen ‘Wasser’ in zwei Medien”. Das ist leichter gesagt als getan. Nun heißt es nachdenken, kreativ sein. Und gleichzeitig die Mappe fertig machen.

– Erste Ideen: Eine Videokomposition mit der Verbindung zum argentinischen Tango. Passt zum fließenden Wasser.

– Erste Schwierigkeiten ergeben sich, als meine digitale Kamera nach 5 Monaten aus der Reparatur kommt und gleich wieder den Geist aufgibt. Dann noch schnell eine Videokamera geliehen, aber auch die gibt nach fünf Minuten den Geist auf bzw. den Löffel ab, bzw. …

– Alles in allem also ein guter Start 😉

Der Harz
Die Fahrt in den Harz von Hildesheim aus ist nicht das Problem. Wenn man mal über den Blitzer hinwegsieht, war es ziemlich ruhig (meine Mutter, übrigens leidenschaftliche Fotografin, sah kurz davor über die Geschwindigkeitsbegrenzung hinweg).
Dann waren wie auch pünktlich zum Sonnenaufgang am Stausee der Oker. Die Stimmung war beeindruckend und auf so glattem Wasser fährt man normalerweise Schlittschuh.
Nachdem wir einige Fotos gemacht und den ersten Kaffee geschlürft hatten zog es uns an den eigentlichen Fluss. Ich hatte letztendlich mehr erwartet, auf jeden Fall war der ganze Fluss in der Erinnerung etwas spektakulärer.
Das wars dann auch schon, wie fuhren nach Hause und werteten die ersten Fotos aus. (siehe unten)

Nun war der müde Punkt erreicht und nur eine erfrischende Fahrt mit meiner neuen Schwalbe (DDR Moped Baujahr ’71) rettete mich vor dem Einschlafen.

Zum Abschluss ein paar Bilder:

Von Harz 6 Uhr
Von Harz 6 Uhr
Von Harz 6 Uhr
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