Vater! – 6. Kapitel – Die Flucht und Heimreise

Cassus hatte eine Säge mit in die Zelle geschmuggelt. Sein Vater hatte sich unter Cassus’ Bett versteckt. Als die Zellentür geschlossen wurde, kam Melwas unter dem Bett hervor undCassus fing an die Gitterstäbe vom Fenster durchzusägen. Nun sprang Cassus mit einem geschmeidigen Köpper und sein Vater mit einer Krampe aus dem Fenster ins Wasser. Unten spürten sie leichten Schmerz aber sie schwammen auf die andere Seite der Insel um ein Boot zu klauen. Noch wurden sie nicht gesucht, denn es hatte noch keiner ihre Flucht bemerkt. Die Leute in der Stadt guckten etwas verwundert, als Cassus und Melwas aus dem Wasser kamen. Sie waren wieder in Gosport.

Nachdem sie sich Lebensmittel besorgt hatten, klauten sie sich nachts ein Boot und traten die Heimreise an.

Als sie nach zwei Wochen in Nevers ankamen, rannten sie schnell in ihre Fischerhütte und rannten beide in Sophies Arme, Melwas Frau und Cassus’ Mutter und es gab was feines zu Essen.

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